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Mein Leben als Sklave | EmscherWasser

Mein Leben als Sklave

Mein Leben als Sklave

Die Geschichte eines KDV

Denken Sie dran:
Ich möchte auch austesten, ob ich die Fähigkeiten und den Stoff habe, diese Geschichten später mal in Buchform zu fassen. Es wäre nett, wenn Sie mir Fehler und Vorschläge oder Kritik (man, is das langweilig!) mailen würden, die Adresse lautet kdv@foz.de
[09.09.2011: hihi, der große Schriftsteller bin ich ja bisher nicht geworden ;-)]

Die Zwischenzeit – 10.10.99

Meine Chefin schickte dann einen Antrag zum Bundesamt für den Zivildienst (BAZ), ich möge am 2. September anfangen (der 1. September war ein Sonntag) und im Oktober zum Zivildienstlehrgang nach Herdecke geschickt werden. Im August dann bekam ich von meiner Chefin bescheid, ich könne Anfang September anfangen, das BAZ habe alles genehmigt. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Mein Zivildienst-Lehrgang allerdings gehe vom 25. November bis zwei Tage vor Heilig Abend, naja, was sollte ich machen. Übrigens wurde dieser Lehrgang mittlerweile verkürzt. Ich war vier Wochen in Herdecke, heute geht der Lehrgang nur noch drei Wochen. Auch habe ich mittlerweile erfahren, warum ich so kurzfristig noch einen Job bekommen habe, es gibt nämlich immer einen Mangel an ISB-Zivis.
Übrigens habe ich zwischen Abitur und Zivildienst nicht gearbeitet, ich habe mir liebermal kurz ein schönes Leben gemacht. Ich war mit meiner Freundin in London, wir waren auf einem Campingplatz bei Warendorf (100 km nordöstlich vom Ruhrgebiet). War eine ganz lustige Zeit.

Der erste Tag – 12.10.99

Über den ersten Tag ist nicht viel zu sagen, da gibt es bei uns nämlich üblicherweise nix zu arbeiten, sondern man macht nur seinen Antrittsbesuch im Büro der Chefin. Die erzählt einem dann, was man(n) so in den nächsten Tagen/Wochen/Monaten arbeiten kann. Bei mir war es so, daß in einer privaten integrativen Gesamtschule ein Zivi ausgefallen ist und ich für ihn Dienstag bis Donnerstag einspringen sollte. Freitag hätte ich wie üblich den Termin beim Amtsarzt. Praktisch eine zweite Musterung, nur dass man hier nicht mehr allzu viel ändern kann an seiner Einberufung. Nur um das klarzustellen, bei uns muss man sich einmal in der Woche (bei den Schul-Zivis damals üblicherweise Freitags) im Büro bei Chefin zum Briefing für die nächste Woche melden und die geleisteten Stunden eintragen. Wenn Chefin Zeit hat kann man die Woche ein wenig Revue passieren lassen, wenn nicht dann sitzt man drei Stunden im Büro um darauf zuwarten, daß Chefin Zeit hat. Toll ist es freitags, wenn die ganzen Schul-Zivis da sind. Die Uni sei Dank, heute brauche ich nicht mehr ins Büro, nur mal so, um die Stunden einzutragen, oder um mal in Ruhe mit Chefin zu reden. Das geht meistens ganz gut Montags zwischen 12 und 13 Uhr……

Der zweite Tag…. und der dritte und vierte -11.11.99

Und so kam es, daß ich am zweiten Tag meiner Karriere zu einer integrativen Schule fuhr, keine Ahnung hatte, wo diese genau zu finden war und noch weniger Ahnung, was ich da sollte – ich wußte nur Adresse und den Namen des Schülers, den ich begleiten sollte. Außer dem Namen wußte ich nicht viel, nur dass er etwas ähnliches wie Muskelschwund habe und im Rolli sitze (Rolli = Rollstuhl; Anm. für alle Bundis, Untauglichen und Frauen).


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